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Sarkophag Rocks HP
                 

SR Line
Black  Stone Cherry

Celebrate
SR Line


 

Black-Stone-Cherry-Celebrate-m

Tracklist:

 

01. Celebrate

3:40

02. Neon Eyes

3:56

03. Caught Up In The Up Down

3:03

04. I'm Fine

3:25

05. Deep

3:15

06. What You're Made Of

3:08

07. Don't You (Forget About Me)

4:48

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Release: 06.03.2026

Laufzeit:

23:15

 

 

 

Label: Mascot Records

 

 

 

 

 

Format: Digital Release

 

 

 

 

 

 

 

 


Line-Up:

 

Chris Robertson

Gesang, Gitarre

Ben Wells

Gitarre

Steve Jewell

Bass

John Fred Young

Drums

 

 

Gastmusiker:

 

Tyler Connolly

Gesang Track 7

 

 

 

 

 

Links:

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Neue Songs von Black Stone Cherry sind immer sehr willkommen. Die Band aus Kentucky lädt zum Feiern ein -  Celebrate  lautet der Titel ihrer neuen EP, die am 06.03.2026 via Mascot Records auf den Markt kam. Es ist leider wieder eine "Digital only" Veröffentlichung, mein Sammlerherz ist not amused. Sieben Tracks gibt es auf die Ohren, die von den Musikern selbst produziert wurden und eine Laufzeit von 23:15 Minuten abliefern.


Black Stone Cherry gründeten sich 2001, ihr Debüt erschien 2006 und ihre Diskographie ist mit acht Studioalben, zwei Live-Mitschnitten und nun sechs EPs beachtlich gefüllt. In all den vielen Jahren gab es nur einen Line Up Wechsel, da können sich die neueren Bands gerne ein Beispiel dran nehmen.


Sänger / Gitarrist Chris Robertson, Gitarrist Ben Wells, Bassist Steve Jewell und Drummer John Fred Young sind begnadete Songschreiber und exzellent an ihren Instrumenten. Ihre mit Herzblut, Leidenschaft, tiefen Emotionen und den Kentucky Roots kombinierte Kreativität kredenzt uns eine feine Mixtur aus Hard Rock, Southern Rock, Blues - einen ganz eigenen unverwechselbaren Stil.


Black Stone Cherry hat doppelten Anlass für Festivitäten: 25jähriges Bestehen der Band und den 20. Geburtstag ihres ersten Albums. Aber der Text vom Titeltrack Celebrate erzählt eine andere Geschichte, nämlich über das Feiern der kleinen, aber wichtigen Erfolge, Siege, Ereignisse im Leben. In Zeiten, wo es so oft nur noch um größer, schneller, höher usw. geht, wird das leider häufig übersehen bzw. nicht mehr wahr genommen. Ich steh auf Lyrics, die was hergeben und zum Nachdenken anregen, also Volltreffer!


Der Song wurde als zweite Single ausgekoppelt, mit tollem Videoclip, der die Band beim  Abrocken  zeigt und zeitgleich die Story in bewegte Bilder packt. Mitreißender Rhythmus, cooler Härtegrad, klasse gesungen, der Refrain nistet sich sofort ins Hirn ein. Der mehrstimmige Harmoniegesang und die Gitarrenparts sind generell Highlights für mich.


Neon Eyes  durfte als erste Single die Vorfreude steigern. Mittleres Tempo, Daumen hoch für die dominanten kreativen Drums, die Strophen haben es mir arg angetan. Der dazugehörige Videoclip wurde bei einem Open Air Auftritt auf, vor und hinter der Bühne gefilmt.


Caught Up In The Up Down  ist ein Überraschungsei. In der ersten Strophe fasziniert die Gitarre, in der zweiten Strophe der Bass, heißes Geschoss, der Funk-Soul-Rocker groovt sich bestens in den Bewegungsapparat, fesselnder Rhythmus, genau mein Ding.


I'm Fine  kommt im mittleren Tempo aus den Boxen, das Rhythmus-Duo wieder in Bestform, spezieller Gitarrenvibe, gesanglich großartig. Auf dieser EP ähneln sich die Songs nicht sonderlich, ich mag es, wenn es abwechslungsreich zur Sache geht.


Deep  ist eine Power-Ballade, was fürs Herz, bei dem die Akustikgitarre mit zum Einsatz kommt, melancholischer Text, mit viel Gefühl gesungen. Hier geht’s zum berührenden Video. Es lohnt sich definitiv, bei jedem Track genau hinzuhören, oftmals glänzt in jeder Strophe ein anderes Instrument, sehr interessant.


What You're Made Of  punktet vor allem mit seinem "eckigen" Aufbau, ist eigentlich eingängig, aber es kracht und knallt zwischendurch immer mal wieder, knackige Drums, spacy Gitarrensolo.


Den Abschluss macht ein Cover.  Don't You (Forget About Me)  von den Simple Minds gibt es als Duett mit Tyler Connolly / Theory Of A Deadman. Es ist gut gemacht, aber man merkt meiner Meinung nach, dass es kein selbst geschriebener Song ist. Kann auch sein, dass ich inzwischen eine Cover-Überdosis dieser Nummer habe... Hört mal in den Audioclip rein.


Anspieltipps:  Celebrate Deep  -  Caught Up In The Up Down


Im September werden Black Stone Cherry die deutschen Bühnen rocken. Leider ist kein Termin in meiner Nähe dabei, hätte sie mir verdammt gerne live angehört. Für  Celebrate  gibt es von mir weder Blumenstrauß noch Kuchen sondern>
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
6 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
15.03.2026
 

 

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