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 Elegant Weapons
Evolution

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Tracklist:
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01. Evil Eyes
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3:33
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02. Generation Me
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3:57
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03. Bridges Burn
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5:24
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04. Holy Roller
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4:45
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05. Come Back To Me
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6:17
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06. The Devil Calls
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5:35
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07. Thrown To The Wolves
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5:00
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08. Shooting Shadows
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4:25
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09. Rupture
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3:53
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10. Mercy Of The Fallen
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4:24
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11. Keeper Of The Keys
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7:03
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Release: 24.04.2026
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Label: Exciter Records
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Laufzeit:
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54:16
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Format: CD Digipak
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Line-Up:
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Ronnie Romero
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Gesang
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Richie Faulkner
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Gitarre
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Dave Rimmer
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Bass
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Christopher Williams
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Drums
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Gastmusiker:
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Adam Wakeman
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Keyboard Track 5 & 11
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Jared James Nichols
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Gitarre Track 7
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Elegant Weapons veröffentlichten am 24.04.2026 ihr zweites Album namens Evolution via Exciter Records als CD Digipak. Die elf Tracks wurden von Richie Faulkner & Tommy McWilliams geschrieben und haben eine Laufzeit von satten 54:16 Minuten. Als Produzenten zeichnen Andy Sneap und Richie Faulkner verantwortlich.
Das Quartett ist eine sogenannte Supergroup, besteht also aus Musikern, die mit ihren eigentlichen Kapellen bekannt wurden, oft dort auch noch aktiv sind und sich zu einem neuen Projekt zusammen finden. In der Regel liefern Supergroups auf sehr hohem Level ab, aber mit Tourneen haut es meistens nicht hin und wenn es über ein Album hinaus geht, ist das Line Up ist oftmals nicht stabil.
2022 vermeldeten Elegant Weapons ihre Gründung, ihr kreativer Mastermind ist Richie Faulkner. Das 2023er Debüt trägt den Titel Horns For A Halo. Sie brachen aus dem Schema "Supergroup" aus, spielten nach dem Release sogar einiges an Konzerten. 2026 folgt nun musikalischer Nachschub, aber das Rhythmus-Duo von Album Nr. 1 ist raus. Das aktuelle Line Up: Sänger Ronnie Romero (Rainbow, MSG und einige mehr), Gitarrist Richie Faulkner (Judas Priest), Bassist Dave Rimmer (Uriah Heep) und Drummer Christopher Williams (Accept). Als Gastmusiker sind Gitarrist Jared James Nichols und Keyboarder Adam Wakeman an Bord, dazu später mehr.
Als Single wurde Bridges Burn vorab ausgekoppelt und mit einem Lyric-Video auf die Reise ins World Wide Web geschickt. Gute Wahl, rockt sich sofort ins Ohr, mittleres Tempo, dezente Härte, interessanter Text, top Gitarrensaitenbearbeitung, runde Sache, aber garniert mit angenehmen kleinen Ecken und Kanten! Auch zu Evil Eyes klöppelte man ein schickes Lyric-Video. Ist flotten Fußes unterwegs, cooler Rhythmus, starker Einsatz der Drums. Richie Faulkners kreative Riffs und das Solo hauen rein, das trifft allerdings generell auf jeden Song zu, ich möchte mich nicht ständig wiederholen...
Ich muss nur noch einmal auf die Gitarren eingehen, denn bei Thrown To The Wolves sind gleich zwei Könner am Werk. Was Jared James Nichols und Richie Faulkner da zaubern, ist so was von faszinierend. Mittleres Tempo, Drummer Christopher Williams bringt ein ordentliches Pfund Power rein, großartig gesungen - intensiv zuhören und genießen ist angesagt.
Der zweite Gastmusiker Adam Wakeman darf zweimal ran. Bei Come Back To Me spielt er die Hammondorgel, die dem langsameren Song eine spezielle Atmosphäre verpasst. Hörenswerter Text, gefühlvoller Gesang, löste definitiv Gänsehaut aus. Die zweite Nummer mit Adam hat es in meine Anspieltipps geschafft...
Das rein instrumentale Rupture war eine Überraschung. Der zu hörende Herzschlag hat eine besondere Bedeutung, denn der Song ist wohl Richie Faulkners Art der Aufarbeitung einer Not-OP am offenen Herzen, Intensivstation und den dortigen Maschinen, dem Kampf um Gesundheit. Zum Glück ist die Nulllinie am Ende der Nummer nicht in der Realität eingetreten. Ideenreich umgesetzt, mit viel Leidenschaft, Emotionen und Herzblut gespielt!
Anspieltipps:
Generation Me - groovt lässig und cool aus den Boxen, Ronnie Romero packt die Blues Vibes aus, Gitarrensolo vom Allerallerfeinsten, schraubt sich in die Gehörgänge, nicht vergessen: Text beachten!
Keeper Of The Keys - ist mit seinen knapp sieben Minuten ein wahrer Laufzeit-Brummer. Adam Wakeman steuert Keyboard-Magie bei, Stimme und Gitarre bieten großes Kino - langsam, berührend und fesselnd!
The Devil Calls - geht ordentlich ab, punktet mit dem etwas anderen Einstieg und Abschluss, die Drums powern den Song voran, interessanter Aufbau, da passiert so einiges, Gesang und Gitarre wieder in ihrer eigenen mitreißenden Dimension.
Das Album ist sehr gitarrenlastig und das qualitativ in paradiesischen Gefilden. Dazu die Ausnahmestimme von Ronnie Romero, die sich schon lange in meine persönlichen Top 10 der Rocksänger eingenistet hat. Gepaart mit exzellentem Songwriting samt ansprechenden Texten liefert das Endergebnis musikalischen Hochgenuss! Dafür gibt es von mir>
Bewertung:
       7 von 7 Ankhs
Marion Ney / Sarkophag Rocks 28.05.2026
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