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Unisonic

Unisonic

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Unisonic-Unisonic-m

Tracklist:

 

01. Unisonic

3:24

02. Souls Alive

5:12

03. Never Too Late

4:27

04. I’ve Tried

4:53

05. Star Rider

4:16

06. Never Change Me

3:44

07. Renegade

4:36

08. My Sanctuary

4:15

09. King For A Day

4:02

 

10. We Rise

4:40

Release: 30.03.2012

11. No One Ever Sees Me

6:12

Label: earMUSIC/Edel

 

 

 

 

 

Format:

Bonustrack Limited Edition:

 

Jewelcase-CD

Over The Rainbow

5:10

Limited Edition

 

 

 

 

 

 

 


Line-Up:

 

Links:

Michael Kiske

Gesang

Unisonic Homepage

Kai Hansen

Gitarre

Unisonic @ MySpace

Mandy Meyer

Gitarre

Unisonic @ Facebook

Dennis Ward

Bass

 

Kosta Zafiriou

Drums

earMUSIC/Edel

 

 

 

Die neue Formation  Unisonic  veröffentlichte am 30.03.12 ihr gleichnamiges Debüt-Album via earMUSIC/Edel. Die normale Version bietet elf Songs, die Limited Edition einen Titel mehr.


Wenn man einen Blick auf das Line-Up wirft, ahnt man sofort, dass auf dieser CD interessante ansprechende Rockmusik der härteren Gangart zu finden sein wird. Die beteiligten Musiker haben sich über lange Jahre hinweg durch ihre Einsätze bei anderen Bands einen erstklassigen Ruf erarbeitet. Hier geht´s aber nicht um Vergangenes sondern rein um die aktuelle VÖ namens  Unisonic.  Ihre ersten Auftritte waren sehr vielversprechend, ebenso ihre EP  Ignition.  Nun landete das erste Album in unseren Playern und aus meiner Sicht waren die ganzen Vorschusslorbeeren berechtigt.


Fünf verdammt gute Musiker auf einem Haufen reichen allein nicht aus – die Chemie muss stimmen, Harmonie herrschen und die Teamarbeit optimal passen, damit etwas Besonderes zustande kommen kann. Bei  Unisonic  ist das der Fall. Bassist Dennis Ward und Drummer Kosta Zafiriou sind bereits seit Jahren ein eingespieltes Rhythmus-Duo. Zusammen mit den beiden Gitarristen Kai Hansen und Mandy Meyer zaubern sie ein Feuerwerk an intensiven Melodien und Grooves - das alles in ihrem ganz eigenen Stil und der hat was. Besonders die Gitarrenriffs und Soli begeistern mich komplett, aber auch Bass und Schlagzeug liefern ihre kleinen ganz speziellen Highlights.


Unisonic  präsentieren verschiedene Varianten an Tempo und Härtegraden, immer kombiniert mit Texten, die etwas hergeben. Die charismatische Stimme von Sänger Michael Kiske ist die Krönung des Ganzen. Ich steh auf seinen Gesang und allein seine Beteiligung war für mich ein verdammt guter Grund, mir diese neue Band anzuhören. Hier stimmt das Gesamtpaket auf den Punkt. Abwechslungsreiche Tracks, die Musik auf hohem Level eingespielt und am Mikro ein Mann mit einer Ausnahmestimme – was will man mehr? Höchstens mehr Tracks... aber da muss man auf Album Nr. 2 warten.


Zum Song  Unisonic  wurde ein Videoclip gedreht. Die Band in Action, passende Atmosphäre, sehr gut gewählte Location, klasse beleuchtet, keine Drumherum-Story, somit lenkt nichts von der Musik ab. Das ist genau die Art Clip, die ich mag!!!


Was ich mir als Sammler gewünscht hätte, wäre eine richtig interessante Limited Edition Version. Nur ein Track mehr ist etwas mau.


Meine Anspieltipps:

We Rise  –  geht munter ab und ins Ohr. Allein schon wegen der Gitarren ein Hämmerchen, dazu stimmlich genial umgesetzt.

Star Rider  –  klasse Rhythmus, Sonderpunkte für Bass, Drums und die mehrstimmigen Parts. Die Strophen haben es mir ganz speziell angetan.

No One Ever Sees Me  –  langsame Nummer, mit Klavier und Orchester-Sound, Michael Kiskes Stimme sehr emotional. Über sechs Minuten Laufzeit und jede Sekunde davon hat´s in sich.


Unisonic  haben ein wirklich beeindruckendes Debüt-Album abgeliefert. Dafür gebe ich>
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
7 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
26.04.2012
 

 

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